Worum es geht

Zwei Jungen spielen am Kleinbasler Rheinufer. (Copyright Merla Kubli)

Lebensqualität beschreibt das allgemeine Wohlbefinden einer Gesellschaft oder eines Individuums. Obwohl wirtschaftlicher Wohlstand zentral ist für die Deckung der Grundbedürfnisse, ist er nur eines von vielen Elementen, welche die Qualität des Lebens ausmachen.

Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) definiert Lebensqualität im „Better Life Index“ anhand von elf Lebensbereichen:

  • Wohnen;
  • Einkommen;
  • Arbeiten;
  • Gemeinschaft;
  • Bildung;
  • Umwelt;
  • demokratische Mitbestimmungsrechte;
  • Gesundheit;
  • allgemeine Zufriedenheit;
  • Sicherheit und Work-Life-Balance.

Warum wir uns mit diesem Thema befassen

Die in der Kantonsverfassung festgelegten „Leitlinien des staatlichen Handelns“ geben vor, dass sich der Staat am Wohlergehen und an den Bedürfnissen der Bevölkerung zu orientieren habe. Insofern ist die Schaffung von Lebensqualität ein übergreifender Grundauftrag der Verwaltung. Der Regierungsrat hat diesen Begriff auch in seine mittelfristige Planung im Legislaturplan mit dem Leitsatz „Nachhaltig Lebensqualität schaffen“ aufgenommen.

Unser Beitrag zur Lebensqualität Basels

Mit Grundlagenarbeit zu diesen Fragen und mit verschiedenen konkreten Projekten trägt die Kantons- und Stadtentwicklung zu einer hohen Lebensqualität für möglichst viele Menschen in Basel bei. Auf der Seite "Lebensqualität" sind viele dieser Arbeiten und Projekte aufgelistet. Ein weiteres Beispiel ist die Studie zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Herzstücks Regio-S-Bahn Basel.

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