Aktuelle Projekte

Zahlreiche Projekte in der Verwaltung bilden die Voraussetzungen, um in Basel-Stadt smarte Anwendungen zu ermöglichen. Und die Verwaltung nutzt auch selbst vernetzte Daten oder wendet digitalisierte Prozesse an, um Dienstleistungen zu verbessern oder Grundlagenforschung im Bereich der vernetzten Datennutzung zu ermöglichen. Ziel dieser Aktivitäten ist die Förderung der Standortattraktivität und die Steigerung der Lebensqualität.

Die hier aufgeführten Projekte sind in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet und werden laufend ergänzt.

Arealentwicklung Erlenmatt

Entwicklung Areal Erlenmatt
Auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofareals der Deutschen Bahn im nördlichen Kleinbasel entsteht in einem Zeitraum von rund zwanzig Jahren das Stadtquartier Erlenmatt im Sinne der 2000-Watt-Gesellschaft.

Die Erlenapp
Die international prämierte Erlenapp wurde gemeinsam von Losinger Marazzi und der Allthings Technologies AG, einem Spin-off der ETH Zürich, entwickelt. Sie fördert den Austausch zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers Erlenmatt West und stellt ihnen praktische Informationen rund um ihre Wohnung, ihr Gebäude und ihr Quartier zur Verfügung. Sie ermöglicht damit Community Building, erleichtert den Alltag und fördert gute nachbarschaftliche Beziehungen.

Losinger Marazzi: Erlenmatt

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Dräggwägg App

Die Stadtreinigung erinnert mit der Dräggwägg App rechtzeitig an die nächste Müll-, Papier oder Metallabfuhr. Die App hilft beim Finden von Recyclingstationen und informiert über die richtige Entsorgung jeglicher Abfälle. Die Dräggwägg-App kann für iPhone und Handys mit Android kostenlos heruntergeladen werden.

Dräggwägg App

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E-Government

Elektronische Dienstleistungen
Die Fachstelle E-Government ist für die Umsetzung der E-Government Strategie des Kantons Basel-Stadt zuständig. Sie ist Ansprechpartnerin und Anlaufstelle für Fragen rund um das Thema «E-Government», und sie ist die Schnittstelle zwischen Departementen, Ämtern, Fachstellen und den Leistungserbringenden wie den Zentralen Informatikdiensten (ZID) und anderen externen Dienstleistern. In ihrer Funktion begleitet und koordiniert die Fachstelle E-Government zudem Projekte mit Blick auf die gesamtkantonalen E-Government Vorhaben.

Fachstelle E-Government

Die Zentralen Informatikdienste realisieren neue elektronische Dienstleistungen für Einwohnerinnen und Einwohner sowie für Firmen und betreiben die erforderliche Informatikinfrastruktur.

E-Government ZID

E-Government Projekte
Der Kanton Basel-Stadt vereinfacht und verbessert die öffentlichen Dienste durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien. Nachfolgend finden Sie aktuelle Projekte der Fachstelle E-Government.

Aktuelle E-Government Projekte

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E-Government: Projekte der Kantonspolizei Basel-Stadt

Online-Schalter Parkkarten und Zufahrtsbewilligungen
Seit dem 24. Juni 2013 ist es im Kanton Basel-Stadt möglich, Anwohner-, Pendler-, Gewerbe- und Besucherparkkarten sowie Zufahrtsbewilligungen für die Innenstadt online zu bestellen und zum Teil gleich zu bezahlen und als print@home-Version auszudrucken.

Online-Schalter Parkieren

Motorfahrzeugkontrolle: Online-Fahrzeugeinlösungen
Garagenbetriebe sollen ab Ende 1. Quartal 2018 unter bestimmten Voraussetzungen Fahrzeugeinlösungen online von ihrem Garagenstandort aus vornehmen können. Sie werden dann Kontrollschilder selber vorhalten und ausgeben können.

Bussen App – elektronischer Bussenzettel
Das 2017 eingeführte Bussen App ersetzt die alten MDE-Bussen-Geräte. Mit der Bussen App werden Ordnungsbussen einfacher erstellt und effizienter und sicherer im Backoffice ohne Medienbruch verarbeitet. Das Bussen App ist ausbaufähig. Im 2018 kommen weitere Funktionen hinzu (z.B. Ordnungsbussen beim geringfügigem Konsum von Betäubungsmitteln). Das ist eine App der Kapo, für den Bürger resultiert ein neuer Bussenzettel.

Bussen App

Online Ordnungsbussenschalter
Gebüsste Personen können ihre Ordnungsbusse direkt per Smartphone oder Computer bezahlen, korrigieren oder beanstanden. Alle Aktionen erfolgen ohne Medienbruch vom Kunden bis ins Backoffice und bei allfälligen Einsprachen bis zum Polizeimitarbeitenden, welcher die Einsprache ebenfalls online beantwortet.

Ordnungsbussenschalter

Mobile Kartenlesegeräte für die Kantonspolizei
Bis Ende 2017 sollen 200 mobile Kreditkartenlesegeräte beschafft und alle operativen Sicherheitsassistenten des Verkehrsdienstes sowie die Patrouillenwagen der Kantonspolizei damit ausgerüstet werden. Es wird dann möglich sein, bei der Kantonspolizei vor Ort direkt mit Kreditkarten zu bezahlen.

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E-Health

Im Fokus von E-Health steht die Schaffung von rechtlichen, organisatorischen und technischen Grundlagen, um den Leistungserbringern der Kantone Basel-Stadt, Basel-Land und Solothurn die Anwendung des elektronischen Patientendossiers zu ermöglichen. Der Trägerverein eHealth Nordwestschweiz, zu dem auch der Kanton Basel-Stadt gehört, unterstützt und ermöglicht die Bildung und den Betrieb einer Stammgemeinschaft für die Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) in der Region Nordwestschweiz.

eHealth Nordwestschweiz

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E-Mobilität Basel

Pilotprojekt für Firmen
Im Zentrum des Projekts EmobilitätBasel stand der Praxistest neuster Elektrofahrzeuge verbunden mit einer Begleitforschung im Zeitraum 2009 bis 2014. Das Projekt beinhaltete ein «Sorglos Paket» für Firmen, an dem sich 11 Unternehmen beteiligten.

Emobilität Basel

Öffentliche Ladeinfrastruktur - Rollout
In Basel wird es in den nächsten Jahren mehr Elektroautos geben. Ladestationen für Elektroautos gibt es bis jetzt nur auf privatem Grund, in Parkhäusern oder auf Firmengeländen. Der Regierungsrat will nun im Rahmen eines Pilotprojekts ein Angebot an Parkfeldern mit Ladestationen auf Allmend schaffen. Der Pilot startet im vierten Quartal 2017.

Elektromobilität Ladeinfrastruktur

E-Taxis
Der Kanton fördert Elektro-Taxis. Die Aktion startete am 6. April 2017 und dauert bis Ende 2020. Taxihalterinnen und Taxihalter können in dieser Zeit Elektroautos günstiger kaufen und an Ladesäulen günstiger Strom tanken. Im vierten Quartal 2017 werden weitere Ladestationen auf Allmend-Parkplätzen in Betrieb genommen. Vier davon werden speziell leistungsstark sein und an Orten installiert, die für Taxis interessant sind.

E-Taxi Basel

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Energiedrehscheibe Basel

SmartStability
Die Herausforderungen der neuen erneuerbaren Technologien an ein stabiles Netz werden modelliert und auf Quartierverteiler-Ebene untersucht. Die lokale Stromversorgung erfolgt in einem Smart Grid mit dem Einsatz von Quartierspeichern und von Mess- und Steuersystemen.

Smart speichern und vernetzen

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Geodaten Basel-Stadt

Karten und Daten
Karten und Daten zu verschiedenen Themen aus der kantonalen Verwaltung. Datenkatalog, Kartenviewer, Datendownload und Geoservices. Das Angebot wird stetig ausgebaut.

Stadtplan in Augmented Reality - in Planung
Eine App für einen Stadtplan in Augmented Reality befindet sich im Aufbau. Die App wird das 3D-Stadtmodell über einem Ausdruck des Stadtplans sowie dynamische Zusatzinformationen zeigen können. Realisation bis Februar 2018 durch die Fachhochschule Nordwestschweiz.

3D-Luftbilder
Luftaufnahmen mit Schrägbildern und 3D-Mesh für ein visuelles 3D-Stadtmodell. Die Karten-Applikation befindet sich im Aufbau.

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Open Government Data - OGD

Zugängliche Daten
Open Government Data (OGD) sind Datenbestände des öffentlichen Sektors, die von Staat und Verwaltung im Interesse der Allgemeinheit zur freien Nutzung, zur Weiterverbreitung und zur freien Weiterverwendung zugänglich gemacht werden.

OGD Öffentlichkeitsprinzip

Anwendungen mit opendataBS

Laufend entstehen neue Anwendungen mit den offenen Daten des Kantons. So informieren beispielsweise Apps über Wasserpegel oder –temperatur, über aktuelle Märkte in der Stadt oder wo sich Obstbäume auf Allmend befinden. Auch journalistische Arbeiten befassen sich mit öffentlichen Daten und die Staatskanzlei zeigt eine Auswahl von interaktiven Datenvisualisierungen.

OGD Anwendungen

opendata.swiss
Basel-Stadt ist seit dem 2. Mai 2017 auf dem Bundesportal opendata.swiss vertreten. Das Angebot an Datensätzen wird laufend erweitert.

OGD Statistisches Amt

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Photovoltaik-Anlage mit farbigen Fassadenelementen am Kohlesilo Gundeldingerfeld

Die Photovoltaik-Anlage ist auf farbigen Elementen in die Fassade am Kohlesilo auf dem Gundeldingerfeld integriert. Die Anlage ist mit einem Stromspeicher kombiniert, der aus 2nd-life-Akkus aus der Mobilität besteht. Der einzigartige Speicher puffert den Solarstrom so, dass der Solarstrom auch in der Nacht verfügbar ist oder wenn wenige  Schlechtwetter-Tage überbrückt werden müssen.

Photovoltaik-Anlage Kohlesilo

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